Posts Tagged ‘Wasser und Seife

04
Apr
09

Kinostart von „Wasser und Seife“ in deutschen Kinos ab 30.04.2009

wasserundseife-plakat

 

Der Dokumentarfilm „Wasser und Seife“ von Susan Gluth kommt in die Kinos! Ich berichtete.
Alle reden von der großen Rezession, von Finanzkrise und Firmenkonkursen, die Wogen scheinen uns allen global über dem Kopf zusammen zu schlagen. Der Film begleitet Menschen, für die wirtschaftliches Überleben seit Jahren zum Alltag gehört, die sich damit arrangiert haben und zeigen, daß das Glück nicht unbedingt im Portemonnaie wohnt.

Ansehen, der Film macht GUTE LAUNE!

Alle Aufführungstermine im Überblick.
Auf der Startseite des Films kann man sich einen Trailer anschauen, in dem auch die Filmmusik von Nils Koppruch zu hören ist. Im Rahmen der Kinoaufführungen spielt Nils Koppruch in folgenden Orten im Anschluß an den Film sein Konzert:

07.05. Münster CINEMA

08.05. Dresden Metropolis

09.05. Magdeburg Moritzhof

10.05. München Neues Arena Kino

18.05. Hamburg „WAHRSCHAU!“ Seifenopern-Kunstfestival im Hamburger Freihafen

12.06. Hamburg Koralle Kino

Übrigens: der Film wurde jüngst von der FBW (Filmbewertungsstelle Wiesbaden) mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ gekürt. Herzlichen Glückwunsch!

08
Feb
09

„Wasser und Seife“ von Susan Gluth & Musik von Nils Koppruch im Babylon Berlin

Am 05.02.2009 wurde im Kino Babylon in Berlin zum zweiten Mal der Dokumentarfilm „Wasser und Seife“ einem größeren Publikum vorgestellt. Der Film lief außerhalb der zeitgleich startenden Berlinale. Die Regisseurin Susan Gluth war persönlich anwesend und stand nach der Vorführung für Fragen zur Verfügung.

„Ich hab das Lied JaJaJa von Nils gehört und wußte sofort, das ist es!“, erklärt mir die Regisseurin Susan Gluth sinngemäß wie die Kooperation zwischen ihr und dem Musiker Nils Koppruch entstand. Der Film sei dabei vom Konzept her schon fertig gewesen. Weiterlesen ‚„Wasser und Seife“ von Susan Gluth & Musik von Nils Koppruch im Babylon Berlin‘

28
Dez
08

Gebucht – mal eben nach Berlin ins Kino

Hab heute nacht einen Flug gebucht. Köln – Berlin. Für 60 Euros hin und zurück, da kann man ja nicht meckern. Wenn ich mit dem Auto für den Preis weg will, komm ich noch nicht mal bis Hannover, steh unwägbar lange im Stau und bin am Ende total gerädert.
Was ich als Provinz-Rheinländer in Berlin will? Och, eigentlich nur ins Kino gehen. Weiterlesen ‚Gebucht – mal eben nach Berlin ins Kino‘

11
Dez
08

Den Teufel tun

Eben lese ich eine absolut lieb- und lustlose Konzertkritik zu einem jüngsten Auftritt eines meiner Lieblingsmusiker –  da muß ich jetzt einfach mal gegenhalten. Wenn man sich schon die Mühe macht, um Buchstaben in den Rechner zu tippen, könnte man ja wenigstes mal nach der aktuellen Platte und den Mitmusikern recherchieren, und sowas nennt sich dann Journalistin …

Gemeint ist Nils Koppruch, Musiker und Maler (SAM.) aus Hamburg/St. Pauli. Nils war von 1996 bis 2006 Kopf und Herz der Band FINK, die es im deutschsprachigen Raum zu latentem Bekanntheitsgrad brachten. Ende der ´90er Jahre  traten sie u.a. als Support von Lamchop, Die Braut haut ins Auge etc. auf und tourten mit Element of Crime.

FINK hat für mich bis heute Insider-Status, der große Durchbruch blieb leider irgendwie aus. Die FINKEN sind denn auch stets eigenwillige Wege abseits jeden Trends gegangen. Die Band hat unfreiwillig den Begriff des deutschen Country aufgedrückt bekommen, wobei man damit sicher andere Musik assoziert, als Fink sie spielte.  Zwar bedienten sie sich den im Country üblichen Instrumenten, entliehen sich auch textlich manches Lonesome-Cowboy-Bild.  Nils Koppruch und Andreas Voß habe sich stets gegen diese Kategorisierung gesträubt. Treffender erscheint da der selbstkreierte Begriff Folk noir. Weiterlesen ‚Den Teufel tun‘




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